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Frau Bertram wurde 100 Jahre alt!

Ein besonderes musikalisches Geschenk überreichten die Kinder vom "Wallschall"-Chor einer Bewohnerin des Spittaheimes, die ihren 100. Geburtstag feierte. Wir sangen zwei Lieder vor und gratulierten mit Blumen im Namen der Wallschule. Vor 90 Jahren ist Frau Bertram selbst einmal eine Wallschülerin gewesen. Für unsere Kinder war das eine schönes Erlebnis und alle waren sehr beeindruckt von der alten Dame, die noch sehr fit ist und uns mit Witzen zum Lachen brachte. Als Dankeschön bekamen die Chorkinder von Frau Bertram sogar noch Süßigkeiten!
 
 
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Der Chor besuchte Frau Bertram im Spittaheim zum 100. Geburtstag.
 
 
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Wir sangen im Kanon: Viel Glück und viel Segen!

 

 
 
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Frau Kluske gab den Ton vor.
 
 
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Frau Bertram hat sich über unser musikalisches Geschenk sehr gefreut.
 
 
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Wir verabschiedeten uns mit Blumen.
 

Zacharias Zahlenteufel

Zacharias Zahlenteufel war am 9. März in unserer Schule. Er versuchte die Kinder auf seine Seite zu ziehen im Kampf gegen das größte Übel auf der Welt: Zahlen. Davon erfuhr auch der "große G" und schlug Zacharias eine Wette vor: Drei Aufgaben musste Zacharias lösen, Aufgaben aus dem alltäglichen Leben, nur Zahlen durfte er dabei nicht verwenden. Gelänge es ihm, so würde der "große G" Zahlen für immer abschaffen. Doch sollte er scheitern, so müsste der kleine Zahlenteufel die Menschen mit seinen hinterhältigen Streichen zukünftig in Frieden lassen.

 

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Zacharias Zahlenteufel begeistert sein Publikum von Anfang an mit einem tollen Bühnenbild, seiner mitreißenden Art und eingehenden Liedern zum Mitsingen.

 

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Zacharias hasst Zahlen...

 

 

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und hofft auf Unterstützung durch sein Publikum.

 

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Am Ende jedoch muss Zacharias einsehen, dass es ohne Zahlen einfach nicht geht. Im Gegenteil: Zahlen machen Spaß! Da sind auch die Kinder mit ihm einer Meinung, singen mit und geben kräftig Beifall.

Alle sind sich einig: Das war ein rundum tolles Theaterstück!

 

 

Schulchor Wallschall führt Chorliedgeschichte auf

Das Thema passte zu den winterlichen Temperaturen, dem Eis und dem Schnee: 
"Die Frostianer und der Frühlingsbote" von Uli Führe handelt von dem Wechsel der Jahreszeiten. Der Winter wird mit wunderschönen und eingängigen Melodien sanft vom Frühling verscheucht und der Frostkönig schließlich von den Frühlingsboten besiegt. 
Der Chor übte seit November mit Chorleiterin Frau Kluske mit Freude und großem Einsatz die Lieder und Choreographien ein. Julia Grabe aus der 4 b sang als Frühlingsbote mit sicherer, klarer Stimme die Solostellen und begeisterte damit alle Zuhörer.
Auch der Chor überzeugte durch seinen souveränen und konzentrierten Vortrag. Hakan als Frostkönig war ein Genuss für Aug´ und Ohr.
Die Vorführung endete nach einer halben Stunde mit einem gemeinsamen Frühlingslied. Einige Bewohner des Spittaheims waren zum Zuhören gekommen und freuten sich sichtlich über die Vorstellung. Es gab verdienten Applaus für die Chorkinder!
 
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Die Chorkinder warten aufgeregt auf den Beginn der Vorführung.
 
 
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Die Zuschauer verfolgten gespannt die Geschichte.
 
 
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Alia und Michelle stimmen auf die Geschichte ein. 
Im Hintergrund: die Winterlandschaft.
 
 
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Der Frühlingsbote singt seinen Frühlingszauber.
 
 
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Hakan singt als Frostkönig.
 
 
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Es ist doch Frühling geworden! Die einstigen Frostianer haben sich entschieden...
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Weihnachtssingen

Am letzten Freitag vor den Weihnachtsferien trafen sich nacheinander die einzelnen Jahrgänge im Musikraum, um gemeinsam Weihnachtslieder zu singen. So stimmten sich die Schülerinnen und Schüler auf das nahende Fest ein. In besinnlicher Atmosphäre bei Kerzenschein musizierten einige Kinder auf ihren Instrumenten. Natürlich gab es auch viele Adventsgedichte und Weihnachtslieder, die einzeln oder im Klassenverband aufgesagt wurden. 
Die Zuhörer waren begeistert, Jan-Malte auf seiner Trompete, Jule auf ihrer Flöte und Pauline und Eva am Klavier zu hören. Bemerkenswert war das Trommelspiel von Jan-Eric. Julia sang mit ihrer schönen Stimme von Silbermond "Irgendwas bleibt" vor. 
Es waren gemütliche Stunden mit vielen talentierten Musikern und schönen Gedichten.
Jetzt bleibt nur noch zu wünschen : Frohe Weihnachten!
 
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„Lesen ist cool!“ - Lesenacht der 2c

„Lesen ist cool!“ – Diese Erfahrung machen viele Kinder der Klasse 2c!

Am frühen Abend des 13. Oktobers traf sich die Klasse 2c zu einer Lesenacht in der Schule. Bepackt mit Schlafutensilien und Büchern freuten sich alle auf eine spannende Nacht allein in der Schule. Zuerst bereiteten alle zusammen mit ihren Eltern ihr Nachtlager im Klassenraum vor.

Nachdem die Eltern sich verabschiedet hatten, stellte jedes Kind sein mitgebrachtes Buch vor. Alsdann schmökerten sie in ihren Büchern, lasen sich gegenseitig vor, tauschten sich aus und zeigten sich erfreuten sich an ihren schönen Büchern.

Danach begannen wir mit einer Schatzsuche. Im dunklen Schulgebäude waren kleine Leserätsel versteckt, die den Weg zum Schatz wiesen. Mit Taschenlampen bestückt waren die Kinder mit Feuereifer dabei, diese Rätsel zu suchen und zu entschlüsseln. Zum guten Schluss erreichten alle die Schatztruhe und stärkten sich mit Getränken.

Gestärkt und fit gingen wir in die Turnhalle zum nächtlichen Sportunterricht. Auch hier stand das Lesen im Vordergrund. Bei einer Staffel mussten die kleinen Leseratten die erlaufenen Buchstaben zu einem Wort legen.

Nachdem Sportunterricht zogen alle Kinder ihre Schlafgarnitur an und putzten sich gründlich die Zähne.

Nun wurde es Zeit sich ins Nachtlager zu verziehen. Es wurde wieder gelesen, gelesen . . . und irgendwann auch geschlafen!!

Um ca. 23 Uhr hieß es dann für alle: Licht aus und ab ins Traumland.

Nach einer für uns eher schlaflosen (aber nicht unschönen) Nacht richteten wir um ca. 8 Uhr morgens den Frühstückstisch her, um gemeinsam zu frühstücken.

Es war ein aufregendes und schönes Erlebnis für alle!

 

 

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Musikstunde der besonderen Art

Die Kinder der 3. Klassen lernten mit ihrer Musiklehrerin Anja Kluske das Hornkonzert Nr. 2 von W.A. Mozart kennen. Um ein Horn aber einmal hautnah erleben zu können, wurde eine besondere Musikstunde organisiert. Herr Alvermann folgte der Einladung mit seinem Jagdhorn.  

Er  vermittelte den Kindern einen Einblick über die Technik des Anblasens und zeigte, wie ein Jagdhorn mit verschiedenen Melodien die Kommunikation im Wald bei den Jägern ermöglichen konnte. Gebannt hörten die Kinder zu und konnten die musikalische "Sprache" der Jäger bei einem Ratespiel sogar verstehen.
 
Nachdem wir uns mit Gartenschlauch, Mundstück und Trichter ein eigenes Horn gebastelt haben und so erfuhren, wie das Instrument funktioniert, durfte sich jedes Kind selbst erproben. 
Einige Kinder waren verblüfft, dass sie es geschafft haben, dem Instrument einen Ton zu entlocken. Es sind dabei echte Naturtalente entdeckt worden! 
 
Mit einem dankbaren Applaus verabschiedeten die Kinder Herrn Alvermann. Es war eine der Musikstunden, die die Kinder sicher nie vergessen werden!
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Herr Alvermann zeigt sein Jagdhorn. Die Kinder lauschen gespannt den Ausführungen.
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Sie dürfen sich selbst beim Spielen erproben und haben dabei viel Spaß. Die Technik des Anblasens will gelernt sein.
 

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